Das Spannende daran: Unser wasserspeicherndes Granulat wurde dort bereits im Oktober 2025 auf einem steilen Hang ausgebracht. Nun – mehrere Monate später – wurde der Boden geöffnet, um die Wirkung direkt im Wurzelraum sichtbar zu machen.
Die Ergebnisse sorgten bei allen Beteiligten für große Aufmerksamkeit.
Besonders beeindruckend war die massive Ausbildung von Feinwurzeln rund um das Granulat. Genau dort, wo pflanzenverfügbares Wasser gespeichert wird, zeigte sich eine intensive Durchwurzelung des Bodens. Zusätzlich wurden vor Ort Bodenfeuchtigkeit und pH-Wert gemessen. Auch diese Werte bestätigten den positiven Eindruck der Teilnehmer.
Unter den Fachleuten vor Ort waren unter anderem der renommierte Grünland- und Bodenexperte Hans Koch (LaWiBeKo) sowie Dipl. Ing. agrar Dieter Knakowski Geologe und Bodenspezialisten, die die Entwicklung direkt im geöffneten Bodenprofil begutachteten. Die Rückmeldungen waren durchwegs äußerst positiv.
Gerade auf anspruchsvollen Standorten wie Steilhängen wird sichtbar, wie wichtig nachhaltiges Wassermanagement im Boden künftig sein wird. Denn Trockenstress beginnt nicht erst im Hochsommer – die Grundlage dafür wird oft Monate davor geschaffen.
Ein großes Dankeschön an Christbaum Klug für die Einladung, den offenen Austausch und die Möglichkeit, die Entwicklung direkt im Feld gemeinsam zu beobachten.









